Termine

Roratemessen im Advent

Den adventlichen Alltag ganz besonders beginnen: Der Rorate-Ruf: „Rorate, caeli, desuper“ („Tauet, ihr Himmel, von oben“), nachdem die Roratemesse benannt ist, stammt aus dem Buch Jesaja. In ländlichen Gegenden brachen die Menschen früher in dunkler Nacht mit Lichtern von ihren Höfen auf. Diese Tradition ist bis heute aufrecht erhalten geblieben und es ist üblich die Roraten mit Kerzen zu feiern. Roratemessen laden ein, den geistlichen Charakter des Advents zu erleben und...

Männliche Lebensweisheiten

Männer, die durch ihre Lebenserfahrungen, durch ihre Fürsorge für andere, durch ihre Aufgaben und Herausforderungen, durch ihre Erfolge und Niederlagen, durch ihre Visionen und durch die Realität geprägt wurden, haben etwas zu erzählen. Solche Lebensweisheiten werden in einem Impulsreferat und einem offenen Gespräch unter Männern angeboten und geteilt. Referent: Jussuf WINDISCHER

Roratemessen im Advent

Den adventlichen Alltag ganz besonders beginnen: Der Rorate-Ruf: "Rorate, caeli, desuper" ("Tauet, ihr Himmel, von oben"), nachdem die Roratemesse benannt ist, stammt aus dem Buch Jesaja. In ländlichen Gegenden brachen die Menschen früher in dunkler Nacht mit Lichtern von ihren Höfen auf. Diese Tradition ist bis heute aufrecht erhalten geblieben und es ist üblich die Roraten mit Kerzen zu feiern. Roratemessen laden ein, den geistlichen Charakter des Advents zu erleben und Gemeinschaft zu...

"Begegnung auf Augenhöhe" - Spielräume für interkulturelle und interreligiöse Kommunikation

„Begegnung auf Augenhöhe“Die Anderen sind Wir. Wer sagt „Wir“, in welchem Zusammenhang und wer gehört dazu? Die gesellschaftliche Situation drängt uns fast schon dazu, in einer politisch polarisierten Welt markante Grenzen zu ziehen, um sich der eigenen Position zu vergewissern – obwohl die und der Andere in uns existiert. Zu oft finden wir keinen Weg ins Gespräch, zu oft erkennen wir deshalb nicht, wo wir uns im Gegenüber und das Gegenüber sich in uns spiegelt. Eine bereichernde...

da.bei.sein

Freiwilliges Engagement bietet Menschen unabhängig von Sprachkenntnissen, Bildungs- und Berufsabschlüssen die Möglichkeit Selbstwirksamkeit zu erfahren und unsere Gesellschaft verantwortlich mitzugestalten. Es schafft Begegnungsräume und ermöglicht gleichberechtigte Teilhabe im direkten Lebensumfeld. Der Workshop bietet Unterstützung und Anregungen für Einrichtungen, die bereits Menschen mit Fluchterfahrung als Freiwillige einbinden, oder es zukünftig tun wollen. Möglichkeit der...

Tag des Judentums - Segen und Fluch in den Psalmen

In der christlichen Gottesdienstliturgie werden die Psalmen der jüdischen Bibel gebetet. Ein Blick in christliche Gesangbücher verrät: Nicht alle Psalmen werden gebetet, und sehr häufig werden Psalmen in der Liturgie verkürzt verwendet. Heilsamer Zuspruch Gottes, Dank und Lob Gottes sind im Gebrauch der christlichen Gemeinde, aber der Fluch wird vermieden. Der Vortrag beschäftigt sich mit der Frage, ob diese Kürzungen zulässig sind, und was die Kirchen gewinnen, wenn in Liturgien nicht...

Wieviel Selbstbestimmung ist noch gesund?

 Krankheit schafft Abhängigkeit und Abhängigkeit schränkt die Autonomie ein. Je gesünder ein Mensch ist, umso weniger ist er abhängig, umso mehr kann er selbstbestimmt entscheiden. Gesundheit bedeutet Unabhängigkeit. Die Betreuung eines erkrankten Menschen ist ein sehr individueller und emotionaler Prozess für alle Beteiligten, der Vertrauen, gegenseitiges Verständnis und Respekt verlangt. In den letzten Jahren hat sich das Verhältnis zwischen Ärzt*innen, Pfleger*innen und...

religiöse DiverCITY

Buntheit und Vielfalt – dies gilt in einer pluralen, postmigrantischen Gesellschaft nicht nur für Fragen der Herkunft oder des Lebensstils, sondern auch für die des religiösen Bekenntnisses. Viele von uns kennen ausgewählte religiöse Gemeinschaften und einige ihrer Gebets- und Versammlungsorte. Was uns jedoch weniger auffällt und zugänglich ist, sind Orte alltäglicher Religiosität, die für unterschiedliche InnsbruckerInnen vielfältige Bedeutung entwickeln. So erscheinen manche...

Marokko – religiöse und kulturelle Vielfalt entdecken

An der Schwelle von Europa zu Afrika, umrahmt von Sahara, Atlantik und Mittelmeer liegt das Königreich Marokko. Ein Land im Nordwesten Afrikas, reich an kulturellem Erbe, Baudenkmälern und außergewöhnlichen Naturschönheiten. Die schneebedeckten Gipfel des Hohen Atlas, seine Zedernwälder, trockene Wüstenlandschaften und fruchtbares Ackerland, aber vor allem die malerischen Königsstädte mit ihren farbenprächtigen, lebhaften Souks, prunkvollen Palästen und Moscheen faszinieren jedeN...

NEIN SAGEN … … mit gutem Gewissen

NEIN. Wie schwer kommen einem diese vier Buchstaben manchmal über die Lippen? Darf ich das denn, so ganz einfach „Nein“ sagen? Mit einem gutem Gewissen? – Wir wollen uns in diesem Workshop dem Nein spielerisch nähern. Wir können dabei entdecken, welche Kraft in einem Nein steckt, wenn ich es aus einem Ja zu mir selbst heraus spreche – wie spannend und schön es sein kann, für sich selbst einzutreten. Und unseren Blick darauf zu richten, in einem Nein auch ein Geschenk zu sehen, das...

Globo-Dinner

Stellen Sie sich vor, die gesamte Weltbevölkerung ist auf ein Dorf mit 100 Menschen geschrumpft. Was sich in diesem fiktiven kleinen Dorf „Globo“ hinsichtlich so grundlegender Fragen wie Ernährung, Gesundheit oder Sicherheit abspielt, gibt sehr zu denken. „Tischlein deck dich“, ist beispielsweise für viele GlobodorfbewohnerInnen ein unerfüllbarer Wunsch. "Unser kleines Dorf" ist ein Buch, in dem die Autoren Josef Nussbaumer, Andreas Exenberger und Stefan Neuner globale...

Trauma, Tod und Trauer im Betrieb

Ereignisse mit belastenden oder traumatisierenden Folgen, die unheilbare Erkrankung eines Mitarbeiters, der tödliche Unfall einer Kollegin, der (überraschende) Tod von Angehörigen. Das Unfassbare geschieht und die Arbeit muss trotzdem weitergehen. Für Trauer oder die Aufarbeitung der Geschehnisse ist nur selten wirklich Platz. MitarbeiterInnen, die auch am Arbeitsplatz ihre Trauer leben dürfen, sind langfristig nicht nur zufriedener sondern auch produktiver. Führungskräfte,...

„Begegnung auf Augenhöhe“-Dialogische Haltung durch interreligiöse Erfahrung

Die Anderen sind Wir. Wer sagt „Wir“, in welchem Zusammenhang und wer gehört dazu? Die gesellschaftliche Situation drängt uns fast schon dazu, in einer politisch polarisierten Welt markante Grenzen zu ziehen, um sich der eigenen Position zu vergewissern – obwohl die und der Andere in uns existiert. Zu oft finden wir keinen Weg ins Gespräch, zu oft erkennen wir deshalb nicht, wo wir uns im Gegenüber und das Gegenüber sich in uns spiegelt. Eine bereichernde Kommunikation, die auf den...

Kaffee - Croissant - Theater

Immer wieder Sonntag. Zeit zum Verweilen, Zeit zum Reden, Zeit zum Revue passieren lassen der ganzen Woche. Anekdoten und Erlebnisse, Lustiges und Heiteres, Erfolge und Missgeschicke ... und wo geht das besser, als bei einem Frühstück und das noch verbunden mit einer ganz speziellen Form des Improvisationstheaters. Wir laden ein zu einer ganz besonderen Art des Frühstücks: dem Playbacktheater-Frühstück. Und im Mittelpunkt stehen Sie und Ihre Geschichten. Sie erzählen, wir spielen! Details...

„Begegnung auf Augenhöhe“ - Abschied und Lebensende im Islam und Christentum

Die Anderen sind Wir. Wer sagt „Wir“, in welchem Zusammenhang und wer gehört dazu? Die gesellschaftliche Situation drängt uns fast schon dazu, in einer politisch polarisierten Welt markante Grenzen zu ziehen, um sich der eigenen Position zu vergewissern – obwohl die und der Andere in uns existiert. Zu oft finden wir keinen Weg ins Gespräch, zu oft erkennen wir deshalb nicht, wo wir uns im Gegenüber und das Gegenüber sich in uns spiegelt. Eine bereichernde Kommunikation, die auf den...

Kaffee - Croissant - Theater

Sie erzählen, wir spielen! Anekdoten und Erlebnisse, Lustiges und Heiteres, Erfolge und Missgeschicke ... wo geht das besser, als bei einem schönen gemütlichen Sonntagsfrühstück mit einer Theaterdarbietung? Wir laden ein, zu einer ganz besonderen Art des Frühstücks: dem Playbacktheater-Frühstück. Und im Mittelpunkt stehen Sie und Ihre Geschichten. Details zum Playbacktheater unter www.playbacktheater-endorphine.at Beitrag: EUR 10,- (inklusiv 1 Kaffee oder Tee und 1 Croissant)

Auf den Straßen Innsbrucks

Exerzitien: eine Zeit, Gottes Gegenwart zu entdecken, den eigenen Platz zu finden, Gottes persönlichen Anruf an mich zu hören. Exerzitien auf der Straße: das bedeutet, sich den Menschen, Ereignissen und Eindrücken der Straße und besonderer Orte auszusetzen und diese wirken zu lassen. So kann im achtsamen Schauen und Hören die Straße für mich zum Anruf und Zeichen von Gottes Gegenwart werden. Eine solche Begegnung verändert den Blick auf die Welt und auf mich selbst. Der Art dieser...

Kaffee - Croissant - Theater

Sie erzählen, wir spielen! Anekdoten und Erlebnisse, Lustiges und Heiteres, Erfolge und Missgeschicke ... wo geht das besser, als bei einem schönen gemütlichen Sonntagsfrühstück mit einer Theaterdarbietung? Wir laden ein, zu einer ganz besonderen Art des Frühstücks: dem Playbacktheater-Frühstück. Und im Mittelpunkt stehen Sie und Ihre Geschichten. Details zum Playbacktheater unter www.playbacktheater-endorphine.at Beitrag: EUR 10,- (inklusiv 1 Kaffee oder Tee und 1 Croissant)

Kaffee - Croissant - Theater

Sie erzählen, wir spielen! Anekdoten und Erlebnisse, Lustiges und Heiteres, Erfolge und Missgeschicke ... wo geht das besser, als bei einem schönen gemütlichen Sonntagsfrühstück mit einer Theaterdarbietung? Wir laden ein, zu einer ganz besonderen Art des Frühstücks: dem Playbacktheater-Frühstück. Und im Mittelpunkt stehen Sie und Ihre Geschichten. Details zum Playbacktheater unter www.playbacktheater-endorphine.at Beitrag: EUR 10,- (inklusiv 1 Kaffee oder Tee und 1 Croissant)