Termine

Kaffee - Croissant - Theater

Sie erzählen, wir spielen! Anekdoten und Erlebnisse, Lustiges und Heiteres, Erfolge und Missgeschicke ... wo geht das besser, als bei einem schönen gemütlichen Sonntagsfrühstück mit einer Theaterdarbietung? Wir laden ein, zu einer ganz besonderen Art des Frühstücks: dem Playbacktheater-Frühstück. Und im Mittelpunkt stehen Sie und Ihre Geschichten. Details zum Playbacktheater unter www.playbacktheater-endorphine.at Beitrag: EUR 10,- (inklusiv 1 Kaffee oder Tee und 1 Croissant)


Trauerspaziergänge

Wenn nichts mehr geht, dann geh! Gehen ist eine wunderbare Möglichkeit mit sich, seinen Gefühlen, der Natur und mit anderen Menschen in Begegnung und Verbindung zu kommen. Ein Spaziergang vom Haus der Begegnung zum nahen Hofgarten: Bewegung, Luft, Licht, Impulse, Gespräche und kleine Rituale für Menschen, die trauern. Begleitung: haupt- und ehrenamtliche MitarbeiterInnen der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft und der Klinikseelsorge Bei jeder Witterung, bitte keine Hunde mitnehmen! Für Unfälle...

Die Mutprobe

Die Angst geht um. Auf Buchtiteln, im Internet, als Gesprächsthema vom Familientisch bis zur Parlamentsdebatte. „Wir müssen die Ängste der Menschen ernst nehmen!“ Aber müssen wir sie auch schüren? Und dann ist da noch der Mut, den es braucht, um die Herausforderungen der Gegenwart anzunehmen. Manchmal braucht es dazu als ersten Schritt den Mut, einander (wieder?) zu begegnen. Diesen Mut wollen wir in unseren Aufführungen finden. So schnell wollen wir uns der Angst nicht ergeben....

Gottesdienst mit Bischof Hermann Glettler

Warum den Alltag oder Arbeitstag nicht einmal anders beginnen? Bischof Hermann lädt Sie zur gemeinsamen Morgenmesse mit anschließendem Frühstück ins Haus der Begegnung ein. Jesus hat uns selbst zugesagt: „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.“ In diesem Sinne wollen wir gemeinsam mit Bischof Hermann Glettler in den Tag starten.  Im Anschluss sind alle TeilnehmerInnen zu einem gemeinsamen Frühstück mit unserem Bischof eingeladen.

Umgang mit Vielfalt am Lebensende

Wenn es in belastenden Situationen am Lebensende nicht nur für den Leib, sondern auch seelisch-geistig „prekär“ wird, drängen sich verschiedene Fragen auf: Auf welchen unterschiedlichen spirituellen Hintergründen beruht die Begleitung? Welche Menschenbilder sprechen dadurch? Welche Formen des Umgangs mit Sterben, Tod, Trauer, Leid und Schmerz werden aktualisiert? Können diese neu verhandelt und weiterentwickelt werden? Welche Rolle spielen kulturell-religiöse Prägungen und gewachsene...

FRAUSEIN IN TIROL 2020

Ein Barcamp ist eine „Nicht-Konferenz“, die aus der Idee entstanden ist, Menschen in einer offenen Umgebung die Möglichkeit zum Austausch zu bieten. Offene Workshops erlauben eine intensive Auseinandersetzung in Gesprächen, Diskussionen und Präsentationen. Expertinnen sind dabei Teilnehmerinnen selbst, die zu Beginn bestimmen, welche Themen zu ihrem Programm werden. Die Atmosphäre? Locker, kein Dresscode und alle sind per du: das sind die klassischen „Unregeln“ von Barcamps. Das...

Verblüffend kreativ

Innovative Lösungen – egal ob im Beruf oder Alltag – sind gefragt. Entdecken Sie deshalb, wie Sie ihr eigenes Repertoire an originellen Ideen auffüllen können. Kreativität ist längst nicht mehr nur dem Bereich der Künstlerinnen und Künstler zuzuordnen, sondern bezeichnet eine Strategie zur erfolgreichen Problemlösung inmitten einer vielfältigen Umwelt. Doch bei so manchen Herausforderungen sprudelt es keine kreativen Lösungsideen, sondern eine große Leere. In diesem Workshop...

Neuland unter den Sandalen

Obwohl im bekannten Wallfahrtskloster Einsiedeln beheimatet, kam es Benediktinermönch Christoph Müller nie in den Sinn, selbst eine Pilgerreise zu unternehmen. Bis er nach Vézelay, einer bekannten französischen Station am Jakobsweg, kommt. Von diesem Tag an steht sein Vorhaben fest: Per Fahrrad über Genf-Lyon-Le Puy quer durch das französische Zentralmassiv und über die Pyrenäen bis nach Puente la Reina. Von dort auf Schusters Rappen bis Santiago de Compostela. Der bisher an die...

Übergang zur Pension

Der Übergang zur Pension ist für viele Männer eine spannende Zeit. Erwartungen oder Befürchtungen, Vorfreude oder Unsicherheit, Planungen oder Gelassenheit sind Begleiter in diesem Lebensabschnitt. Es lohnt sich, sich rechtzeitig und achtsam auf die Zeit nach dem Arbeitsleben vorzubereiten. Dabei ist es besonders interessant zu erfahren, wie es anderen Männern in dieser Phase erging und was wir daraus lernen können. Referent: Gabriel KERBER, Wirtschaftswissenschaftler und Gerontologe...

Arbeitswelt im Brennglas von Corona

Die Krise der letzten Wochen und Monate hat verschiedene Aspekte unserer Arbeitswelt besonders scharf hervortreten lassen. Um nur einige aktuelle Themen zu nennen, denken wir dabei an SystemerhalterInnen, die chronisch schlecht bezahlte Arbeit auch im Krisenmodus weitertragen, Entgrenzungen zwischen Erwerbs- und Care-Arbeit oder prekäre Arbeitsbedingungen im Bereich der Lebensmittelproduktion, die nicht zuletzt zum Gesundheitsrisiko werden.  Ziel dieser Tagung ist es, durch das „Brennglas...

Globo-Dinner

Stellen Sie sich vor, die gesamte Weltbevölkerung ist auf ein Dorf mit 100 Menschen geschrumpft. Was sich in diesem fiktiven kleinen Dorf „Globo“ hinsichtlich so grundlegender Fragen wie Ernährung, Gesundheit oder Sicherheit abspielt, gibt sehr zu denken. „Tischlein deck dich“, ist beispielsweise für viele GlobodorfbewohnerInnen ein unerfüllbarer Wunsch. "Unser kleines Dorf" ist ein Buch, in dem die Autoren Josef Nussbaumer, Andreas Exenberger und Stefan Neuner globale...

Enkeltauglich leben

Egal ob Sie Enkel haben oder nicht – wenn Sie einen persönlichen Beitrag zur positiven Entwicklung in dieser Welt leisten wollen, sind Sie richtig im Kurs „Enkeltauglich Leben“. Wenn Sie sich fragen, was Sie tun können, um die Umwelt zu schonen, keinen Müll zu produzieren oder Menschen in Armut oder in Not zu helfen, nützen Sie diesen Kurs, um sich mit Gleichgesinnten zu vernetzen, die nicht nur darüber reden, sondern auch etwas tun wollen. Die Gruppe trifft sich einmal im Monat, um...

Wege der Vielfalt

Neben Gebets- und Versammlungsorten gibt es in jeder Stadt auch Orte alltäglicher Religiosität, die darauf hinweisen, dass Vielfalt in einer pluralen Gesellschaft über Fragen der Herkunft oder des Lebensstils hinausgehen. Auf diese Orte machen seit Jänner 2020 zwei virtuelle Stadtspaziergänge aufmerksam, die von Studierenden der Universität Innsbruck (Fach „Europäische Ethnologie“) gemeinsam mit dem Haus der Begegnung und der Stadt Innsbruck erarbeitet wurden. Die einzelnen...

Gestärkt: Heute gönne ich mir und anderen was Gutes

Die Sorge für das gemeinsame Haus schließt auch den achtsamen Blick auf sich selber ein. In einer kranken Welt, kann man nicht gesund bleiben, sagte Papst Franziskus Ende März sinngemäß. Tue ich mir und anderen mit meinem Lebensstil was Gutes? Ist z.B. meine Ernährungsweise gesund, auch im Sinn von andere Lebewesen nicht schädigend? Was kann ich in Zeiten von Epidemien für mich und andere tun neben den Schutzmaßnahmen wie Abstand halten, Mund-Nasenschutz tragen und auf Hygiene achten?...

Zivilcourage am Arbeitsplatz

Viele verbringen den Großteil des Tages am Arbeitsplatz: ein enormes Übungsfeld für engagiertes demokratisches Verhalten in unterschiedlichsten Situationen. Schlagworte wie Partizipation, Konfliktfähigkeit und Solidarität am Arbeitsplatz werden zwar oft in den Mund genommen, aber selten gelebt und gefördert. In diesem Workshop arbeiten Sie daran: • Ihre Anliegen wirkungsvoll zu vertreten • gewaltfrei zu konfrontieren • sich mutig in Besprechungen einzubringen. Referent: Mag. Markus...

Globo – Eine neue Welt mit 100 Menschen

Was wäre, wenn die Welt ein Dorf mit 100 Menschen wäre? Dann würde man vieles sicher anders sehen und die gewaltigen Zahlen der realen Welt würden uns nicht mehr so überwältigen. Um das möglich zu machen, haben wir zahlreiche Informationen über unseren Planeten umgerechnet, sodass sie jetzt in ein kleines Dorf namens „Globo“ passen. Dort lebten im Jahr 2015 insgesamt nur 100 Menschen, als sich auch das Dorf aufmachte, siebzehn „nachhaltige“ Entwicklungsziele zu verfolgen. Warum...

Das jüdische Museum in Hohenems

Erinnerungsarbeit im jüdischen Museum Hohenems

Das jüdische Museum Hohenems ist die zu Tirol wohl am nächsten gelegene jüdische Erinnerungsstätte und befindet sich zudem nahe eines deutschsprachigen Drei-Länderecks. Diese regionale Prägung eröffnet Fragen des europäischen Zusammenseins und wird zum Treffpunkt von drei unterschiedlichen Erinnerungskulturen, die BesucherInnen ins Museum und seine Arbeit mitbringen. Das Museum verfolgt einen sehr gegenwartsbezogenen und zukunftsoffenen Ansatz von Erinnerungsarbeit und hat...

Tabu Suizid - Wir reden darüber

Täglich sterben in Österreich mehr als drei Menschen durch Suizid. Das sind im Jahr mehr als doppelt so viele Menschen wie bei Verkehrsunfällen. Extreme Hoffnungslosigkeit findet sich bei vielen Menschen, die sich zum Suizid entschließen. Verwandte, der Freundeskreis, KollegInnen und Betreuungspersonen haben gemeinsam mit ihnen gekämpft, gerungen, haben sie unterstützt, Hilfe organisiert und alles getan, um „das Äußerste“ zu verhindern. Das gelingt oft, aber nicht immer. Dann ist von...

Klimawandel beherrscht die Schlagzeilen

Vorsätze sind leichter gefasst als verwirklicht. Das gilt auch für den Vorsatz, klimafreundlich zu konsumieren und z.B. im Alltag mit klimaschonenden Verkehrsmitteln unterwegs zu sein. Der Workshop erarbeitet, wie wir Botschaften zur Verhaltensänderung formulieren können, damit Gewohnheiten schrittweise verändert werden. Welche Funktion haben Gewohnheiten in unserem Alltag? Wie verlaufen stufenweise Prozesse der Verhaltensänderung, vom Wollen zum Können zum Tun? Welche...