Termine
Recherche mit KI: Turbo für Ihre Wissensarbeit – auch für wissenschaftliche Publikationen!
Künstliche Intelligenz revolutioniert die Art und Weise, wie wir recherchieren und Informationen verarbeiten – auch im wissenschaftlichen Kontext. Dieser Workshop bietet Ihnen einen praxisnahen Einblick in die vielfältigen Möglichkeiten von KI, um Ihre Rechercheprozesse zu beschleunigen, zu vertiefen und neue Erkenntnisse zu gewinnen. KI-Tools können riesige Datenmengen in Sekundenschnelle durchsuchen und relevante Informationen filtern und lange Texte automatisch zusammenfassen, sowie Schlüss
Gebetsstättenbesuche - Synagoge
Die Reihe lädt dazu ein, Einblicke in verschiedene Gebetsstätten in Innsbruck zu erhalten. Es besteht dabei selbstverständlich die Gelegenheit ins Gespräch zu kommen und eigene Fragen zu stellen. So lernen Sie unterschiedliche Glaubensgemeinschaften kennen. alle Termine und Orte: Mittwoch, 11. März 2026, 17:00 – 19:00 Uhr: Synagoge Innsbruck, Sillgasse 15 Dienstag, 21. April 2026, 17:00 – 19:00 Uhr Buddhistisches Zentrum Innsbruck, Müllerstraße 13 (Villa Nachsommer) Mittwoch, 06. Mai 2026, 17:0
Ethisch Geld anlegen – sozial und ökologisch investieren
Immer mehr Menschen wollen bei ihrer Geldanlage etwas Positives für das Klima, die Umwelt tun oder soziale, ethische Projekte fördern. Die ethisch-nachhaltige Geldanlage erfreut sich in den letzten Jahren einer zunehmenden Akzeptanz. Doch die ethische Geldanlage ist auch sehr mannigfaltig - und daraus ergeben sich viele Fragen, die wir sehr gerne mit Ihnen diskutieren möchten. Der Nachmittag bietet einen aktuellen Überblick zu Theorie und Praxis der ethisch-nachhaltigen Geldanlage und zeigt
Warum Frauen (nicht) scheitern dürfen
Vielleicht stehen Sie vor einer Veränderung, eventuell auf dem Weg in eine neue Führungsrolle oder eine verantwortungsvolle Position? Gerade in solchen Übergangsphasen wird das Thema Scheitern besonders spürbar. Scheitern gilt in unserer Gesellschaft noch immer als Makel – insbesondere für Frauen. Geprägt von Druck, Erwartungen und tief verwurzelten Glaubenssätzen wird Scheitern zur unsichtbaren Grenze. Dieses Seminar richtet sich an Frauen und bietet einen geschützten Rahmen, um das Tabu de
Demokratie (er)leben und Entscheidungen treffen
„Miteinander“ – die deutsche Übersetzung des hebräischen Worts „Betzavta“ – beschreibt das Ziel dieses Trainingsprogramms zur Demokratie- und Friedensbildung, das am Adam Institute in Jerusalem entwickelt wurde. Es geht um das Erlernen und Begreifen eines demokratischen und friedlichen Miteinanders in der Gesellschaft. Durch meist spielerische Aktivitäten werden in sehr eindrucksvoller Weise demokratische Prinzipien und Konfliktbearbeitungsstrategien für den Alltag erfahrbar gemacht. Die Aktivit
Forum Kinder- und Jugendpartizipation
Mitwirken können — diese Erfahrung bildet die Grundlage für so vieles. Für individuelles Wachsen, das Erproben und Entfalten eigener Fähigkeiten, das Vertrauen in sich selbst und andere; dafür, sich im sozialen Gefüge und Miteinander einzubringen, seine eigene Rolle zu finden und in dieser auch das Stück zu erkennen, das wir auf großer Bühne spielen: Demokratie ist viel mehr als die bloße Verständigung auf formale Abläufe. Sie ist zutiefst persönlich, eine Erfahrung, die wir stets erneuern und a
LEGO® Serious Play®
Modul 3 In diesem Seminar lernen die Teilnehmenden, komplexe Themen sichtbar zu machen und kreative Lösungen gemeinsam zu entwickeln. Die Methode lädt zum Denken mit den Händen ein: Jede:r baut, jede:r spricht – jede Meinung zählt. Durch das Gestalten von Modellen entstehen greifbare Metaphern, die Austausch und Reflexion fördern. LSP aktiviert alle Beteiligten, schafft Perspektivwechsel und bringt emotionale sowie abstrakte Inhalte auf den Tisch – unabhängig von Hierarchie oder Vorwissen. Das A
Armut aktuell - Synergien im Sozialbereich
Armut aktuell Expertise – Austausch – Werkzeuge für die Praxis Das interaktive Workshop-Format bietet Einblick in die Themen Armut, soziale Ungleichheit und diverse Facetten davon. Die Reihe verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit praxisnaher Erfahrung und schafft so ein lebendiges Forum für die Sichtbarkeit von Herausforderungen und Lösungsansätzen, den Austausch von Expertise und wirksame Zusammenarbeit. Die Veranstaltungen bieten: • Aktuelles Wissen aus Forschung und Praxis zu Armut
Moderationstraining
Dieses Training richtet sich an Menschen, die ihre Moderationskompetenz gezielt weiterentwickeln möchten – für Betriebsversammlungen, Teammeetings oder öffentliche Auftritte. Gemeinsam arbeiten wir an freiem Sprechen, rhetorischer Klarheit und dem bewussten Einsatz von Sprache, Dialekt und Körpersprache. Wir zeigen, wie man Themen Bedeutung verleiht, mit echten Anliegen und persönlicher Leidenschaft moderiert und dabei Haltung, Präsenz und Embodiment stärkt. Theorie und Praxis greifen ineinan
(Erwachsenen-)Bildung und Migration neu denken!
Erwachsenenbildung und Bildungsangebote im Migrationsbereich in Tirol haben sehr viele Gemeinsamkeiten, die allerdings bisher zu wenig gesehen werden. Lebenslanges Lernen wird in zahlreichen Projekten und Initiativen im Migrationsbereich erfolgreich umgesetzt. Wie können diese Projekte empowert werden? Wie kann mehr Sensibilität für Sichtbarkeit und Anerkennung geschaffen werden? Und wie können Institutionen der Erwachsenenbildung von diesen Good-Practice Beispielen ihrerseits profitieren?
Taizé-Gebet
Gebet mit anschließendem Austausch Die von Frère Roger ins Leben gerufenen Taizégebete sind eine Gottesdienstform, die sich durch einen Wechsel von Gesängen, biblischen Texten, Stille und Gebeten auszeichnet. Das wiederholende und meditative Singen und die Stille ermöglichen es, den eigenen Gedanken vor Gott Raum zu geben. Die Taizégebete sind, wie auch die Gemeinschaft von Taizé selbst, ökumenisch ausgerichtet.
Konflikte lösen, Teams stärken
Gewaltfreie Kommunikation (GFK) und Angewandte Improvisation sind kraftvolle Werkzeuge für die Lösung von Konflikten und die Veränderung von Teamdynamiken. Beide Ansätze bieten neue Perspektiven und kreative Handlungsoptionen, um herausfordernde Kommunikationssituationen zu meistern und nachhaltige Veränderung zu bewirken. Methoden: Einzel- und Gruppenarbeit, Improvisationsübungen und GFK-Methoden, praxisorientierte Impulse zur direkten Anwendung Inhalte: - Kommunikationsmuster erkennen und a
Ohne Du kein Ich – Beziehung als Voraussetzung für gelingende Sorgearbeit
Ein Leben ohne Bindung? Unvorstellbar! Auch im hohen Alter, bei Demenz oder im Sterben haben wir das Bedürfnis nach emotionaler Nähe und Zugehörigkeit. Vertrauensvolle (Pflege-) Beziehungen schenken Sicherheit und Anerkennung. In-Beziehung-Sein bildet das Herzstück gelingender Begleitung, Pflege und Betreuung. Nicht nur im professionellen Pflege- und Betreuungsalltag, sondern auch in Caring Communities (sorgenden Gemeinschaften), in denen Verantwortung für verletzliche und sterbende Menschen ge
Team- und Gruppenprozesse erfolgreich begleiten
Modul 4 Dieser Workshop vermittelt praxisnahes Wissen zur systemischen Begleitung von Gruppen- und Teamprozessen. Sie lernen, wie Gruppen sich entwickeln, welche Dynamiken wirken und wie Sie mit handlungsorientierten Methoden – drinnen wie draußen – gezielt Impulse setzen können. Im Mittelpunkt stehen die Analyse von Gruppenprozessen, die Förderung von Kooperation und die Entwicklung tragfähiger Teamstrukturen. Bewegung, Natur und persönliche Fallbeispiele machen den Tag zu einer lebendigen Lern
extrem/normal: Extremismus im Jugendalter
Der Schwerpunkt des Workshops liegt auf den komplexen (digitalen) Lebenswelten junger Menschen. Es geht in einem ersten Schritt darum, zu verstehen, welche Bedürfnisse und Herausforderungen junge Menschen haben. In einem zweiten Schritt werden die Teilnehmenden gestärkt, Dialoge zuzulassen und sicher zu begleiten ohne auch bei aufgeheizten Themen wie Israel/Palästina oder (religiösem bzw. politischem) Extremismus den Boden unter den Füßen zu verlieren. Referent: Nedžad Moćević, M.A., Researcher
Gebetsstättenbesuche - Buddhistisches Zentrum
Die Reihe lädt dazu ein, Einblicke in verschiedene Gebetsstätten in Innsbruck zu erhalten. Es besteht dabei selbstverständlich die Gelegenheit ins Gespräch zu kommen und eigene Fragen zu stellen. So lernen Sie unterschiedliche Glaubensgemeinschaften kennen. Weiterer Termin: Mittwoch, 06. Mai 2026, 17:00 – 19:00 Uhr: Cemhaus, Dörrstraße 55, Innsbruck Ort: Treffpunkt immer um 17:00 Uhr bei den jeweiligen Gebetsstätten Beitrag: freiwillige Spende Anmeldung: bis jeweils einen Tag vor der Veransta
60 Jahre Haus der Begegnung
Das Haus der Begegnung wird 60! Wir freuen uns sehr und laden herzlich dazu ein, mit uns zu feiern! ++am 23. April 2026 ab 15.00 Uhr im Haus der Begegnung++wir laden ein zu interessanten inhaltlichen Impulsen, gemeinsamem Nachdenken, Musik, spiritueller Tankstelle und viel Austausch und Begegnung! +++detailliertes Programm folgt+++
Via Laudato Si‘
Der Laudato-Si‘-Weg ist ein einzigartiger „pilger:innen:weg“ und Themenweg, der Naturerlebnis, Bildung und Spiritualität verbindet. Inspiriert von der auch unter Naturwissenschaftler:innen als hochkarätigen Impuls geltenden Enzyklika Laudato Si’ von Papst Franziskus, lädt er dazu ein, mit offenen Sinnen durch die Landschaft zu gehen – und dabei die Beziehung zwischen Mensch, Natur und Schöpfung neu zu entdecken. Er macht deren Wunder und die von Menschen zugefügten Wunden in unserer Mit-Welt si
Suizid: Was beginnt, wenn jemand sein Leben beendet
Obwohl in Österreich mehr Menschen durch Suizid als durch Verkehrsunfälle sterben, wird über das Thema häufig schambesetzt geschwiegen. In dem Moment, in dem ein Mensch sein Leben, oft nach einem sehr langen Leidensweg, durch Suizid beendet, beginnt für viele Hinterbliebene eine aufwühlende und extrem belastete Zeit. Hilflos bleiben sie zurück mit der Frage nach dem Warum, leiden unter dem Verlassen-Sein und kämpfen immer wieder mit Schuldgefühlen. Die Tabuisierung von Suizid und das damit
Anfällige Theologien?
Rechtspopulistische und rechtsextreme Bewegungen haben in vielen Teilen der Welt Zulauf. Immer wieder bedienen sie sich dabei auch religiöser Motive, um ihre Weltsicht zu begründen. Mitunter erfahren sie dabei Unterstützung von Christinnen und Christen. Weshalb sind Theologien anfällig für solche Schulterschlüsse? Lässt sich ausmachen, wann und warum religiöse Begründungsstrukturen und antidemokratische Bewegungen zusammenkommen? Und was ist solchen Koalitionen entgegenzusetzen? Referentin: A