Über uns
Unsere Doppelspitze
Mag. Manuela Schweigkofler
Geschäftsführung, Qualitätsbeauftragte
- +43 512 5878 69-13
- +43 676 8730 4002
- manuela.schweigkofler@dibk.at
Dr. Magdalena Modler-El Abdaoui
Programmleitung | Haus der Begegnung und Bildung St. Michael
- +43 512 5878 69-15
- +43 676 8730 4001
- magdalena.modler-el-abdaoui@dibk.at
Unser Bildungsteam
Martin Hörtnagl
Fachferent Kirche, Arbeit und Wirtschaft
- +43 512 5878 69-42
- +43 676 8730 4011
- martin.hoertnagl@dibk.at
Dr. Martina Loth
Fachreferentin Interreligiöser und Interkultureller Dialog
- +43 512 5878 69-19
- +43 676 8730 4019
- Martina.Loth@dibk.at
Dr. Verena Sauermann
Fachreferentin Gesellschaftspolitik und Ethik
- +43 512 5878 69-16
- +43 676 8730 4016
- verena.sauermann@dibk.at
MMag. Daniela Soier
Umweltbeauftragte, Fachreferentin Schöpfungsverantwortung
- +43 512 5878 69-14
- daniela.soier@dibk.at
Dipl. theol. Bernd Zeidler
Fachreferent Kirche, Arbeit, Wirtschaft
- +43 676 8730 7090
- Bernd.Zeidler@dibk.at
Veranstaltungsmanagement und Rezeption
Team Haustechnik
Benjamin Zanon
Leitung Haustechnik
- +676 8730-4009
Gerd Baumann
Haustechniker
Helmut Bierent
Haustechniker
Unser Reinigungsteam
Gordana Janicijevic
Leitung Reinigungsteam
Andelka Crnoja
Reinigungsteam
Blazenka Illic
Reinigungsteam
Lemia Rashedi
Reinigungsteam
Unser Serviceteam
Consuelo Di Zacomo
Serviceleitung
Christoph Perktold
Service
Andrea Spiegel
Service
Thomas Weiß
Service
Katrin Tjankow
Service
Manuel Lottersberger
Service
Bernadette Gammersbach
Service
Christoph Montagnolli
Service
Unser Küchenteam
Karl Heinz Fürnschuss
Küchenchef
Zlatko Janicijevic
Küchenteam
Zivomir Milosevic
Küchenteam
Ramazan Öksüz
Küchenteam
Dimitris Tsiotis
Küchenteam
Unsere Mission
Wir fördern Begegnung, Dialog und Bildung für alle – offen, wertschätzend und im Geist der christlichen Soziallehre.
Unsere Vision
Wir wollen ein inspirierender Ort sein für engagierte Bürger:innen und Lerngemeinschaften, an dem Menschen eine gerechte, nachhaltige und solidarische Zukunft entwickeln.
Unser Leitbild
Das Haus der Begegnung wurde 1966 von Bischof Paulus Rusch als „Stätte der sozialen Bildung und Begegnung“ eröffnet. Es entstand aus dem Engagement sozialer Bewegungen wie KAB und KAJ und ist bis heute von deren Grundhaltungen geprägt. Von Beginn an war es Ziel, Wirtschaft und Arbeitswelt im Sinne der Katholischen Soziallehre menschengerecht zu gestalten. Diese bildet weiterhin einen zentralen Bestandteil des Leitbilds.
Das Bildungsprogramm des Hauses bietet Orientierung in gesellschaftlichen und ethischen Fragen und lädt dazu ein, eigene Haltungen zu entwickeln – ohne fertige Antworten vorzugeben. Das Haus ist einerseits Treffpunkt für dauerhaft beheimatete Gruppen und andererseits jährlich bis zu 50.000 Gäste, die an den rund 350 eigenen Veranstaltungen oder an Angeboten von eingemieteten Anbietern sowie Gastgruppen teilnehmen. Die Besucher:innen kommen aus unterschiedlichsten sozialen, kulturellen und beruflichen Hintergründen. Wie die Erwachsenenbildung insgesamt versteht sich auch das Haus der Begegnung als Einrichtung, die Bildung für alle zugänglich macht.
Als ISO zertifizierte und Ö Cert ausgezeichnete Bildungseinrichtung in kirchlicher Trägerschaft gehört das Haus dem Forum Katholischer Erwachsenenbildung an. Es versteht sich als Teil der weltweiten Kirche, getragen vom Glauben an Jesus Christus und im respektvollen Dialog mit anderen Religionen und christlichen Kirchen. Eine zentrale Aufgabe ist die Auseinandersetzung mit dem Spannungsfeld von Kirche und Gesellschaft.
Die gesellschaftspolitische Ausrichtung des Bildungsprogramms speist sich aus vier Fachreferaten: Arbeit und Wirtschaft, Gesellschaftspolitik und Ethik, Interreligiöser und Interkultureller Dialog sowie Schöpfungsverantwortung und Nachhaltigkeit. Zudem sind hier diözesane Querschnittsaufgaben angesiedelt, darunter Umwelt- und Weltanschauungsbeauftragte sowie die Diözesanverantwortliche für den interreligiösen Dialog.
Das Haus präsentiert sich als Ort für den ganzen Menschen. Seine barrierefreie, moderne Architektur lädt ein, zur Ruhe zu kommen, sich auszutauschen und sich mit Eigenem wie Fremdem auseinanderzusetzen. Der Übergang von außen nach innen spiegelt die Spannungsfelder des heutigen Lebens wider und ermutigt zu einem kreativen Umgang damit.
In allen Bereichen verfolgt das Haus das Ziel, einen Beitrag zu einer enkeltauglichen Zukunft und einem verantwortungsvollen Umgang mit planetaren Grenzen zu leisten: das Haus der Begegnung ist seit vielen Jahren Klimabündnisbetrieb, green event location und wurde bereits mehrfach als Inklusiver Betrieb ausgezeichnet.
Willkommen bei uns!