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Nostra aetate: Sinn und Wirkungsgeschichte des kürzesten Dokuments des Zweiten Vatikanischen Konzils

„Das bald zweitausend Jahre alte Problem des Verhältnisses der katholischen Kirche zum jüdischen Volk – ein Problem, so alt wie das Christentum selbst - ist vor allem durch die grausame Vernichtung von Millionen von Juden durch das Nazi-Regime akuter geworden und hat daher die Beachtung durch das Zweite Allgemeine Vatikanische Konzil erforderlich gemacht.“ Gut 60 Jahre nach der Erklärung „Über das Verhältnis der Kirche zu den nicht-christlichen Religionen“ – Nostra Aetate – gibt Roman Siebenrock einen Impuls zum Zitat von Augustin Kardinal Bea (siehe oben). Dieser war Präsident des sogenannten „Einheitssekretariats“ das auf Wunsch von Johannes XXIII. hin dieses Dokument ins Konzil einbrachte und bis zur Verabschiedung begleitete.

Referent: Prof. em. Roman Siebenrock, Mitherausgeber des neuen interkontinentalen Kommentars zu Nostra Aetate
Moderation: Dr. Martina Loth, Fachreferentin Interreligiöser und Interkultureller Dialog im Haus der Begegnung 

 

Weitere Termine: 

  • Neue Formen von Antisemitismus – neue Herausforderungen für Museen? Gespräch am Montag, 22. Juni 2026 um 19:00 Uhr im Haus der Begegnung
  • Exkursion ins Jüdische Museum Hohenems am Samstag, 18. Juli 2026

 

Datum:
Mittwoch, 10. Juni 2026 , 17:00-18:00 Uhr

Ort:
Haus der Begegnung, Rennweg 12, 6020 Innsbruck

Kontakt:
Dr. Martina Loth

Beitrag:
Eintritt frei

Veranstalter:
Haus der Begegnung Bildungshaus der Diözese Innsbruck

Mitveranstalter:
Gemeinsam mit der Kommission für den Interkulturellen und Interreligiösen Dialog der Diözese Innsbruck

Bild: : Dolores Puthod: “Followers of God”, 1978, Dikasterium für den Interreligiösen Dialog/Rom

Nostra aetate: Sinn und Wirkungsgeschichte des kürzesten Dokuments des Zweiten Vatikanischen Konzils