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Gefährliche Erinnerung – damals und heute

Elemente von Antijudaismus in der christlichen Volkskultur als Nährboden für heutigen Antisemitismus

Angesichts eines neu aufkommenden Antisemitismus ist eine genaue Kenntnis der eigenen Geschichte unverzichtbar, denn: alte Muster und Formen kehren allzu oft in neuem Gewand wieder. Häufig sind sie in Alltagsgegenständen, Kunstwerken und Erzählungen eingeschrieben und werden auf diese Weise unbewusst tradiert oder bleiben unreflektiert im Verborgenen. Anhand von konkreten Objekten, Texten und Erzählungen wollen wir unsere Sensibilität schulen und aufklärende Antworten prüfen.

Leitung: 

  • Prof. Dr. Roman Siebenrock, Systematische Theologie, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, Sprecher des Lokalkomittees für jüdisch-christliche Zusammenarbeit Tirol
  • Mag. Dr. Karl C. Berger, Leiter des Volkskunstmuseums, Tiroler Landesmuseen
  • Mag. Katharina Walter, Leiterin der Kulturvermittlung, Tiroler Landesmuseen
  • Dr. Martina Loth, Fachreferentin für Interreligiösen und Interkulturellen Dialog im Haus der Begegnung

 

Beitrag: Eintritt frei

Anmeldung: bis Montag, 18. Jänner 2027 im Haus der Begegnung, siehe Anmeldeformular weiter unten

bzw. Lehrer:innen melden sich bitte direkt bei David Erhart MEd. BEd. BEd. an

 

Anmeldung Lehrer:innen 

 

Weiterer Termin: „Gefährliche Erinnerung – damals und heute“, Montag, 22. Feber 2027, 14:00 – 18:30 Uhr, Infos hier

Datum:
Donnerstag, 21. Januar 2027 , 14:00-18:30 Uhr

Ort:
Volkskunstmuseum der Tiroler Landesmuseen, Universitätsstraße 2, Innsbruck

Kontakt:
Dr. Martina Loth

Beitrag:
Eintritt frei

Anmeldung bis:
Montag, 18.Januar 2027

Veranstalter:
Haus der Begegnung Bildungshaus der Diözese Innsbruck

Mitveranstalter:
Gemeinsam mit der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Edith Stein, dem Lokalkomitee für christlich-jüdische Zusammenarbeit Tirol, den Tiroler Landesmuseen und dem Institut für Systematische Theologie

Anmelde-E-Mail:
hdb.kurse@dibk.at

Zielgruppen / Voraussetzung:

Lehrer:innen, Fachkräfte aus der Bildungs- und Gemeindearbeit, Interessierte

Gefährliche Erinnerung – damals und heute

Anmeldung

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Beitrag:
Eintritt frei