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ABGESAGT Begegnen und Befremden

Ein Reflexionsangebot für Engagierte in der Arbeit mit geflüchteten Menschen

Wenn Menschen Geflüchtete unterstützen, kommt es immer wieder auch zu Irritationen. Neben der „Begegnung“ kann „Befremdliches“ auftauchen: Unsicherheit angesichts verwirrender Situationen, Enttäuschung, Ärger, Missverständnisse. In interkulturellen Situationen ist das nicht verwunderlich. Der Workshop bietet die Gelegenheit, solche Erfahrungen näher zu betrachten. Da sich diese Dynamiken nicht nur im Kopf, sondern viel im „Bauch“ abspielen, hilft es, nicht nur beim Reden zu bleiben. Mittels Methoden aus dem Soziodrama erkunden wir im Tun, was sich in solchen Situationen abspielt, welche Irritationen auftreten können und inwiefern das mit „Kultur“ und „Fremdsein“ zu tun hat. Wir versuchen bewährte und neue Umgangsweisen zu erkunden.

Referentinnen: 

  • Dr.in Sabine AYDT ist Freie Lektorin an der Donau-Universität Krems und Universität Klagenfurt sowie an der FH Campus Wien. Sie ist Mitglied im ExpertInnenpool der KPH Feldkirch für interreligiöse und interkulturelle Beratung an Schulen sowie Vortragende und Workshop-Trainerin zu Kultur, Fremdsein und Focusing/Thinking at the Edge.
  • Dr.in Katharina NOVY ist Soziologin und Historikerin; Trainerin, Beraterin und Moderatorin, Psychodrama-Rollenspielleiterin (ÖAGG); zertifizierte Beraterin für Diversity Management (asd); langjährige haupt- und ehrenamtliche Erfahrung in NGO-Bereich und Kommunalpolitik.

 

Detailprospekt: erhältlich zur Reihe „aus-grenzen – auf.machen“

Datum:
Samstag, 21. Mai 2022 , 09:00-17:00 Uhr

Ort:
Haus der Begegnung, Rennweg 12, 6020 Innsbruck

Kontakt:
Dr.phil. Magdalena Modler-El Abdaoui

Beitrag:
Eintritt frei. Die Veranstaltung kann durch die Kooperation mit der Stadt Innsbruck für ehrenamtlich Engagierte kostenfrei angeboten werden.

Veranstalter:
Haus der Begegnung Bildungshaus der Diözese Innsbruck

Mitveranstalter:
Gemeinsam mit der Stadt Innsbruck

Zielgruppen / Voraussetzung:

Ehrenamtliche und Engagierte, v.a. in der Arbeit mit Geflüchteten


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Beitrag:
Eintritt frei. Die Veranstaltung kann durch die Kooperation mit der Stadt Innsbruck für ehrenamtlich Engagierte kostenfrei angeboten werden.