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Ungehörte Hilferufe: Unsere Jugendlichen leiden psychisch – wir müssen hinschauen!

Aktuelle Krisen und die damit einhergehenden Unsicherheiten belasten Jugendliche besonders – das zeigen zahlreiche Studien, aber auch der tägliche klinische Alltag: Viele Jugendliche führen ein Leben zwischen Wohngruppe, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Intensivstation und bewegen sich mitunter auch außerhalb der Grenzen des Rechtssystems. Die Gesellschaft kann es sich nicht länger leisten, hier wegzuschauen.
Mit Impulsreferaten aus unterschiedlichen Perspektiven und anschließender Diskussion macht die Veranstaltung auf das Leiden vieler Jugendlicher aufmerksam, rüttelt wach und zeigt auch auf, was Jugendliche im Moment am meisten brauchen. 

Begrüßung und Einführung: Jürgen Brunner, Pädiatrie, KEKo und WuV

Am Podium: 

  • Perspektive Kinderschutz: Klaus Kapelari, Kinderschutzgruppe
  • Perspektive Polizei: Christoph Kirchmair, Stadtpolizeikommando
  • Perspektive Justiz: Andrea Steffan, Richterin, Landesgericht Innsbruck
  • Perspektive Justiz: Nina Härting, Staatsanwältin, Landesgericht Innsbruck
  • Perspektive Perspektive Kinder- und Jugendpsychiatrie: Martin Fuchs, KJP Hall
  • Perspektive Jugendhilfe: Raphael Hölbling, Kinder- und Jugendhilfe
  • Moderation: Verena Stühlinger, UMIT, WuV und KEKo

Wir bitten um Anmeldung! 

Datum:
Donnerstag, 27. Oktober 2022 , 19:00-20:30 Uhr

Ort:
Haus der Begegnung, Rennweg 12, 6020 Innsbruck

Kontakt:
Mag. Christine Norden

Beitrag:
Eintritt frei

Veranstalter:
Eine Veranstaltung des Klinischen Ethikkomitees (KEKo) der tirol kliniken und der Medizinischen Universität Innsbruck in Kooperation mit dem Arbeitskreis Wissenschaft und Verantwortlichkeit und dem Haus der Begegnung

Anmelde-E-Mail:
hdb.kurse@dibk.at


Anmeldung

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Beitrag:
Eintritt frei