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USA: Auslaufmodell Demokratie oder Leuchtturm des Westens?

Was hat 1 Jahr Joe Bidens mit uns zu tun?

War Donald Trump ein Betriebsunfall der amerikanischen Wahlen oder ist er das neue Normale? Wie fällt die Bilanz des 46. US-Präsidenten aus?

Eine Unterzeile der Washington Post liest sich: „Democracy Dies in Darkness – die Demokratie stirbt im Dunkeln“ – was ist dran an dieser Einschätzung? Schrittweise höhlen in legalen Verfahren erstrittene Gesetzesgrundlagen gewachsene demokratische Strukturen vor Ort aus. Das Zweiparteiensystem der USA gemeinsam mit der Liberalisierung der Medien und der damit einhergehenden Polarisierung im Lande, die in den vergangenen vierzig Jahren zunehmende soziale Ungleichheit und nicht zuletzt das von vielen als wenig demokratisch angesehene amerikanische Präsidentschaftswahlsystem haben dazu geführt, dass Donald Trump zum Präsidenten gewählt wurde, obwohl er 2016 2,88 Mio. Stimmen weniger im Wahlvolk erzielte als Hillary Clinton. Wenngleich das letzte Wahlergebnis von 2020 eindeutig war, glauben nach aktuellen Zahlen aus dem November 2021 immer noch 68% der RepublikanerInnen, die Wahl wurde Trump gestohlen (12th Annual American Values Survey). Beobachten wir in den USA den Zerfall der Demokratie, wie wir einst den Zerfall des römischen Reiches feststellen mussten? Und mit dem Blick in unsere eigene politische Landschaft vor Ort und unsere europäische Umgebung müssen wir uns immer wieder fragen: Ist Demokratie oder Autoritarismus das Politikmodell der Zukunft?
Eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe „Auskünfte – Herkünfte – Zukünfte. Online-Lectures zu brennenden Zeitfragen“ 

ONLINE unter folgendem Zoom-Link: https://zoom.us/j/92100643446
Dankenswerterweise stellt das Institut für Amerikastudien der Universität Innsbruck einen Zoom-Raum zur Verfügung. 

Datum:
Dienstag, 14. Dezember 2021 , ab 18:30 Uhr

Ort:
ONLINE-Veranstaltung: Zugangsdaten siehe oben

Kontakt:
Mag.a Magdalena Modler-El Abdaoui

Beitrag:
kein Beitrag

Referent/in:
Klaus Prömpers, Journalist, langjähriger Korrespondent in New York für verschiedene große Medien und Sender, u.a. für ZDF (zuvor Südosteuropa und Brüssel); MMag.a Dr.in Cornelia Klecker, stellvertr. Leiterin des Instituts für Amerikastudien der Universität Innsbruck; Fachexpertise zur zeitgenössischen US-amerikanischen Politik und Ass.-Prof. Dr. David Willumsen, Institut für Politikwissenschaft der Universität Innsbruck, Fachexpertise zur Europäischen Politik

Veranstalter:
Haus der Begegnung der Diözese Innsbruck

Mitveranstalter:
Gemeinsam mit dem Institut für Amerikastudien der Universität Innsbruck und dem Institut für Politikwissenschaft der Universität Innsbruck

Zielgruppen / Voraussetzung:

politisch Interessierte, international Versierte, zivilgesellschaftlich Engagierte