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ONLINE Nachhaltig mobil in der Klimakrise

Gesund für mich – gesund für die Natur

Dass der Verkehr die Klimakrise anheizt, ist hinlänglich bekannt. Die CO2-Emissionen, die Folgen des Flächenverbrauchs sowie auf Verkehr basierende Strukturen befeuern den Treibhausgaseffekt. Dass uneingeschränkte Mobilität aber ein hohes Gut ist, zeigte spätestens die Coronakrise, wobei gerade auch die aktive Mobilität von vielen Menschen neu Wert geschätzt wurde. Über Jahrzehnte galt das Dogma, dem Autoverkehr seien alle Widerstände aus dem Weg zu räumen und entsprechend entwickelte sich auch die Straßennetzlänge in Österreich. Was hat heute Priorität? Welches Zielbild haben VerkehrsplanerInnen, PolitikerInnen, BürgerInnen vor Augen, wenn es um Mobilität in Zeiten der Klimakrise geht? Schaffen wir es, aus dem auf Autostrukturen etablierten „Carbon lock in – System“ auszubrechen und gleichzeitig unsere Mobilität zu erhalten? Harald Frey setzt sich in seiner Forschungsarbeit mit solchen Fragen auseinander. Anhand von Beispielen vermittelt er eindrücklich, wie Strukturen ein vom Auto unabhängigeres Mobilitätsverhalten ermöglichen und fördern: Beweglich bleiben ist auch ökologisch, ökonomisch und sozial verträglich möglich. Nachhaltig mobil in der Klimakrise ist machbar.

Referent: Dipl.-Ing. Dr.techn. Harald Frey, Institut für Verkehrswissenschaften, Forschungsbereich für Verkehrsplanung und Verkehrstechnik, TU Wien

Ort: Online unter https://dioezeseinnsbruck.my.webex.com/join/kbw 

Datum:
Mittwoch, 06. April 2022 , 19:00-20:30 Uhr

Ort:
ONLINE

Kontakt:
MMag. Daniela Soier

Beitrag:
Eintritt frei

Veranstalter:
Haus der Begegnung Bildungshaus der Diözese Innsbruck

Mitveranstalter:
Gemeinsam mit dem Katholischen Bildungswerk Tirol. Gefördert von Land Tirol im Rahmen von „Autofasten – Heilsam in Bewegung kommen“

Gefördert von Land Tirol