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ABGESAGT (neuer) Antisemitismus

Grundlegende Begriffsschärfungen

+HINWEIS: die Veranstaltung wird kurzfristig abgesagt
aus Krankheitsgründen, ein Alternativtermin wird bekannt gegeben
  
  
Das Hauptziel der Zionistischen Bewegung war es, durch die Auswanderung aus Europa, die sogenannte "jüdische Frage" zu lösen, und eine Antwort auf den Europäischen Antisemitismus zu geben. Seit der Gründung des Staates Israel 1948, sieht der junge Staat das Schützen der jüdischen Diaspora vor Antisemitismus als eines seiner Ziele. Nach dem Holocaust wird dieser Kampf mit der Erinnerung an die Katastrophe verbunden und mit der Angst vor möglicher zukünftiger existentieller Bedrohung verknüpft. In diesem Vortrag werden verschiedene Diskussionen in Israel um das Thema Antisemitismus besprochen und deren Einfluss auf die Beziehungen mit Europa. 

Referent: Prof. Dr. Noam Zadoff, Post-Doc am Institut für Zeitgeschichte der Universität Innsbruck

 

Detailprospekt: erhältlich
Weiterer Termin in der Reihe: „Gefährliche Erinnerung“ am Dienstag, 11. Jänner 2022, 15:00 – 18:30 Uhr 

Datum:
Dienstag, 30. November 2021 , 18:30-22:00 Uhr

Ort:
Haus der Begegnung, Rennweg 12, 6020 Innsbruck

Kontakt:
Mag. Magdalena Modler-El Abdaoui

Beitrag:
freiwillige Spende

Veranstalter:
Haus der Begegnung Bildungshaus der Diözese Innsbruck

Mitveranstalter:
Gemeinsam mit der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Edith Stein, dem Lokalkomitee für christlich-jüdische Zusammenarbeit Tirol, dem Institut für Zeitgeschichte und dem Institut für Systematische Theologie.

Zielgruppen / Voraussetzung:

politisch Interessierte, LehrerInnen, Fachkräfte aus der offenen Jugendarbeit, Sozialen Arbeit, politischen Jugend- und Erwachsenenbildung

Dokument:
Seminarreihe Antisemitismus.pdf (121,5 kB)