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VERSCHOBEN (Neuer) Antisemitismus - Spielarten des christlichen Antisemitismus in Tirol

Spuren der eigenen Geschichte nachgehen

+HINWEIS: die Veranstaltung muss leider auf Frühsommer 2021 verschoben werden, der neue Termin ist in Planung, STAND 14.1.2021+

 

Angesichts eines neu aufkommenden Antisemitismus ist eine genaue Kenntnis der eigenen Geschichte unverzichtbar, denn: alte Muster und Formen kehren allzu oft in neuem Gewand wieder. Oft sind sie in Alltagsgegenständen, Kunstwerken und Erzählungen eingeschrieben und werden auf diese Weise unbewusst tradiert oder bleiben unreflektiert im Verborgenen. Anhand von konkreten Objekten, Texten und Erzählungen wollen wir unsere Sensibilität schulen und aufklärende Antworten prüfen.

ReferentInnen: 

  • Prof. Dr. Roman SIEBENROCK, Systematische Theologie, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, Sprecher des Lokalkomittees für jüdisch-christliche Zusammenarbeit Tirol
  • Dr. Karl BERGER, Volkskundler, Leiter des Volkskundemuseum der Tiroler Landesmuseen
  • Mag.a Katharina WALTER, Leiterin der Besucherkommunikation der Tiroler Landesmuseen

Datum:
Donnerstag, 21. Januar 2021 , 14:30-17:00 Uhr

Ort:
wird bei Anmeldung bekannt gegeben!

Kontakt:
Mag. Magdalena Modler-El Abdaoui

Anmeldung bis:
Freitag, 15.Januar 2021, LehrerInnen melden sich bitte direkt bei David Erhart BEd. BEd. an: david.erhart@kph-es.at

Veranstalter:
Haus der Begegnung Bildungshaus der Diözese Innsbruck

Mitveranstalter:
Gemeinsam mit der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Edith Stein, dem Lokalkomitee Tirol für christlich-jüdisch Zusammenarbeit und dem Institut für Systematische Theologie

Anmelde-E-Mail:
hdb.kurse@dibk.at

Zielgruppen / Voraussetzung:

LehrerInnen, Fachkräfte aus der Bildungs- und Gemeindearbeit, Interessierte

Veranstaltungsreihe (Neuer) Antisemitismus

Die heutigen zwei Veranstaltungen sind Teil der Veranstaltungsreihe "(Neuer) Antisemitismus"

Wer hätte es vor einigen Jahren für möglich gehalten? Doch wir müssen leider feststellen: Antisemitische Handlungen und Äußerungen sind in vielen gesellschaftlichen Bereichen wieder festzustellen, ja teilweise Normalität geworden. Auch die Schule macht davon keine Ausnahmen – im Gegenteil, auf Schulhöfen und in Pausengesprächen sind antisemitische Redewendungen und Beschimpfungen durchaus an der Tagesordnung. Wir wollen uns dem Thema in verschiedenen Veranstaltungen und Formaten nähern: Was bedeutet „Antisemitismus“ heute? Welche Gegenwartsformen finden sich in unserer Gesellschaft? Wo liegen die Wurzeln und wie zeigen sich aktuelle Formen eines christlich motivierten Antisemitismus? Wie können wir persönlich damit umgehen und sie im Klassenzimmer adressieren?

ReferentInnen: 

  • Dr. Meron MENDEL, Direktor der Bildungsstätte Anne Frank / Zentrum für politische Bildung und Beratung, Hessen
  • Prof. Dr. Roman SIEBENROCK, Systematische Theologie, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, Sprecher des Lokalkomittees für jüdisch-christliche Zusammenarbeit Tirol
  • Mag.a Saba-Nur CHEEMA, studierte Politikwissenschaftlerin und Volkswirtschaftlerin, pädagogische Leiterin der Bildungsstätte Anne Frank / Zentrum für politische Bildung und Beratung, Hessen (D)
  • Ass.-Prof. Noam ZADOFF BA MA PhD, Universitätsassistent PostDoc am Institut für Zeitgeschichte, Universität Innsbruck (angefragt)
  • Dr. Karl BERGER, Volkskundler, Leiter des Volkskundemuseum der Tiroler Landesmuseen
  • Mag.a Katharina WALTER, Leiterin der Besucherkommunikation der Tiroler Landesmuseen

Gemeinsam mit dem Lokalkomitee Tirol für christlich-jüdische Zusammenarbeit

 

 

Anmeldung für die Fortbildung bitte mit dem Anmeldeformular hier unterhalb, zum Abendvortrag geht`s hier


Anmeldung

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Hinweis: Dies ist keine Buchung, sondern eine Nächtigungsanfrage. Wir werden Sie bezüglich Ihrer Anfrage via Email kontaktieren.