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VERSCHOBEN Konflikte stiften Sinn - Theater und Konflikttransformation

+HINWEIS: diese Veranstaltung muss leider verschoben werden, neuer Termin ist in Planung, STAND 21.01.2021+

Zwei Menschen, Leidenschaft und ein Raum, in dem Konflikte mit eben dieser Leidenschaft ausgetragen werden. So definiert Lope de Vega, ein spanischer Zeitgenosse William Shakespears, das Theater. Es gibt kein Stück, keinen Film, keine Fernsehserie oder Literatur, wo eine Familie vier Stunden lang friedlich beim Frühstück sitzt. Das ist langweilig. Konflikte sind elementarer Bestandteil der Faszination im Theater, sie bauen den Spannungsbogen, sorgen für Aktionen und treiben die Handlung voran. Das Theater ermöglicht es, menschliches Verhalten im Umgang mit Konflikten zu beobachten und zu studieren. Wenn man selbst spielt, lässt es einen das auch am eigenen Leib erfahren. Theaterpädagogische Ansätze bieten genau diese Möglichkeit und bieten so den sicheren Rahmen, um einen Labor- und Experimentierraum zu schaffen, in dem Konflikte verhandelt und verwandelt werden können.

 

Referent: Mag. Armin STAFFLER, Theaterpädagoge und Politologe, Obmann von spectACT – Verein für politisches und soziales Theater, Lehrender u.a. im MA Program in Peace Studies (Universität Innsbruck), an der KPH Wien/Krems, der PPH der Diözese Linz und der FHG Tirol. Autor von "Augusto Boal. Einführung" und Übersetzer des Buches von David Diamond "Theater zum Leben. Über die Kunst und die Wissenschaft des Dialogs in Gemeinwesen". Seit 20 Jahren Theaterprojekte zu Fragen des Zusammenlebens (Inklusion, Respekt, Gender, Zivilcourage, Nachhaltigkeit, etc.)

Datum:
Dienstag, 02. Februar 2021 , 18:00-21:00 Uhr

Ort:
Haus der Begegnung, Rennweg 12, 6020 Innsbruck

Kontakt:
Dipl.Ing. Veronika Lamprecht, BA

Beitrag:
29,00 € Kursbeitrag

Veranstalter:
Haus der Begegnung Bildungshaus der Diözese Innsbruck

Anmelde-E-Mail:
hdb.kurse@dibk.at