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Posthumane Zukunftsbilder

Zur (Nicht-)Differenz von Mensch und Maschine

Posthumane Zukunftsvisionen sind in den vergangenen Jahren populär geworden. Sie beschreiben ein Übermorgen, in dem der Mensch durch technische Mittel grundlegend verändert werden kann und selbst zur Maschine wird. Die damit verbundenen Hoffnungen und Befürchtungen sind Symptome einer Zeit, in der die Grenzen zwischen Mensch und Maschine längst zum Problem geworden sind. Wie wird die Unterscheidung von Mensch und Maschine im Zukunftsdiskurs gehandhabt? Und was sagt uns dies über unsere eigene gesellschaftliche Gegenwart?

Referent: Sascha DICKEL, Politikwissenschafter, Soziologe, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, seine Arbeitsgebiete sind digitale Kommunikation, gesellschaftliche Zukunftsdiskurse und Partizipation in Wissenschaft und Technik
Moderation: Anne SIEGETSLEITNER, Universität Innsbruck 

 

Datum:
Dienstag, 15. Januar, 19:00-21:00 Uhr

Kontakt:
Christine NORDEN

Beitrag:
Eintritt frei

Veranstalter:
Eine Veranstaltung von Wissenschaft und Verantwortlichkeit (WuV) gemeinsam mit dem Haus der Begegnung, der Forschungsplattform Organizations & Society und dem Institut für Philosophie der Universität Innsbruckk