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ONLINE Tag des Judentums

Bedeutung der Tora für Juden und Christgläubige

++HINWEIS: Aufgrund des Lockdowns wird der Tag des Judentums virtuell durchgeführt werden. Dafür ist eine Webkonferenz auf dem System der Universität Innsbruck eingerichtet. Vorsicht geänderte Beginnzeit: 20 Uhr statt vorher 19 Uhr,  hier der Zugangslink https://webconference.uibk.ac.at/b/rom-aon-obb-vfi

Sollte der Link nicht funktionieren, bitte, folgende Browser verwenden: Firefox oder Google Chrome, Stand: 18.01.2021, 17.49 Uhr++

 

 

Das Christentum ist in seinem Selbstverständnis wesentlich mit dem Judentum verbunden; damit dies ChristInnen bewusst bleibt und deutlicher wird, hat der Ökumenische Rat der Kirchen in Österreich (ÖRKÖ) im Jahr 2000 den „17. Jänner – Tag des Judentums“ als Gedenktag im Kirchenjahr eingeführt. Das Datum für den Tag des Judentums ist bewusst gewählt: es ist der vorangehende Tag zur anschließenden weltweiten „Gebetswoche für die Einheit der Christen“, die durch die Besinnung auf die gemeinsame Verwurzelung im Judentum inspiriert sein soll. In besonderer Weise legt sich in diesem Jahr nahe, der Bedeutung der Tora nachzugehen, da heuer am selben Tag die Spendenaktion „Einander zum Segen werden“ beschlossen wird, welche die Restauration einer Torarolle für die israelitische Kultusgemeinde Tirol und Vorarlberg unterstützt hat.

Podium: 

  • Magdalena Modler-El Abdaoui, Moderation
  • Olivier Dantine, Superintendent der Evangelischen Kirche A.B. für Tirol und Vorarlberg
  • Anna Kraml (Religionslehrerin/Innsbruck; Doktorandin in alttestamentlicher Bibelwissenschaft bei Georg Fischer)
  • Jaron Engelmayer, Oberrabbiner (Wien)

 

Der Bischof von Innsbruck und der Superintendent der Evangelischen Kirche für Salzburg – Tirol laden ein

Datum:
Montag, 18. Januar 2021 , 20:00-21:30 Uhr

Ort:
ONLINE

Kontakt:
Mag. Magdalena Modler-El Abdaoui

Veranstalter:
Haus der Begegnung Bildungshaus der Diözese Innsbruck