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Christlich geht anders – Solidarisch antworten auf gesellschaftliche Herausforderungen

Was ist das Zentrale am Christentum? In Zeiten von Priestermangel und Gläubigenschwund auf der einen und einer neoliberalen Politik auf der anderen Seite erschallt der Ruf, die Kirchen mögen sich auf ihren „Markenkern“ konzentrieren. Doch was ist das?

Für die Initiative „Christlich geht anders“ zeigt sich der Glaube an Jesus Christus im Umgang mit den Benachteiligten und Ausgeschlossenen. Menschen aus verschiedenen christlichen Kirchen haben 2016 die Initiative „Christlich geht anders“ gegründet und erheben ihre Stimme für christliche Haltungen in politischen Entscheidungen und Diskussionen. Sie setzen sich ein für Solidarität mit den Armen und Schwachen, für ein gerechtes und soziales Steuersystem, gegen Ausgrenzung und Angstmache. Im Buch „Solidarisch antworten auf gesellschaftliche Herausforderungen“ (Tyrolia 2019, mit Beiträgen u.a. von Magdalena Holztrattner, Rainald Tippow, Regina Polak, Markus Inama SJ, Martin Schenk, Stephan Schulmeister und Thomas Hennefeld) bringt die Initiative ihre Anliegen auf den Punkt.

Am Podium: 

  • Dr.in Magdalena M. HOLZTRATTNER, Direktorin der Katholische Sozialakademie Österreichs, Wien
  • Mag. Markus INAMA SJ, Superior der Jesuitenkommunität von Wien und Mitglied des Vorstands von CONCORDIA Sozialprojekte
  • Mag. Gottfried KOMPATSCHER, Leiter des Tyrolia-Verlages, Innsbruck
  • Moderation: Dr.in Michaela QUAST-NEULINGER, Theologische Fakultät, Universität Innsbruck

Datum:
Mittwoch, 20. November 2019, 19:30-21:30 Uhr

Ort:
Haus der Begegnung, Rennweg 12, 6020 Innsbruck

Kontakt:
Mag. Christine Norden

Veranstalter:
Haus der Begegnung Bildungshaus der Diözese Innsbruck

Mitveranstalter:
Gemeinsam mit dem Tyrolia-Verlag und der Abteilung Gemeinde der Diözese Innsbruck

Anmelde-E-Mail:
hdb.kurse@dibk.at