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Begegnen und Befremden

Ein Reflexionsangebot für Engagierte in der Arbeit mit geflüchteten Menschen

+ HINWEIS Die Veranstaltung wurde abgesagt +

 Wenn Menschen Geflüchtete unterstützen, kommt es immer wieder auch zu Irritationen. Neben der „Begegnung“ kann auch „Befremdliches“ auftauchen: Unsicherheit angesichts verwirrender Situationen, Enttäuschung, Ärger, Missverständnisse. In interkulturellen Situationen ist das nicht verwunderlich. Der Workshop bietet die Gelegenheit, solche Erfahrungen näher zu betrachten. Da sich diese Dynamiken nicht nur im Kopf, sondern viel im „Bauch“ abspielen, hilft es, hier nicht nur beim Reden zu bleiben. Mittels Methoden aus dem Soziodrama erkunden wir im Tun, was sich in solchen Situationen abspielt, welche Irritationen auftreten können und inwiefern das mit „Kultur“ und „Fremdsein“ zu tun hat. Wir versuchen bewährte und neue Umgangsweisen zu erkunden.

  

Referentinnen:       Mag.a Dr.in Katharina NOVY und Mag.a Dr.in Sabine AYDT

 

     

 

Datum:
Samstag, 09. März, 09:00-17:00 Uhr

Beitrag:
Die Veranstaltung kann durch die Kooperation mit der Stadt Innsbruck für ehrenamtlich Engagierte kostenfrei angeboten werden

Anmeldung bis:
Freitag, 1. März 2019

Veranstalter:
Haus der Begegnung Bildungshaus der Diözese Innsbruck

Mitveranstalter:
Gemeinsam mit der Stadt Innsbruck

Anmelde-E-Mail:
hdb.kurse@dibk.at

Zielgruppen / Voraussetzung:

Ehrenamtliche im Flucht- und Asylbereich


Anmeldung

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Hinweis: Dies ist keine Buchung, sondern eine Nächtigungsanfrage. Wir werden Sie bezüglich Ihrer Anfrage via Email kontaktieren.


Beitrag:
Die Veranstaltung kann durch die Kooperation mit der Stadt Innsbruck für ehrenamtlich Engagierte kostenfrei angeboten werden