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Darf die Medizin alles, was sie kann?

Gemeinsames Nachdenken über die Unverfügbarkeit des Lebens

Darf die Medizin alles, was sie kann? Ja? Nein? Vielleicht? Soll es nicht einfach bei einer impulsiven Antwort bleiben, ist es gut, sich gemeinsam auf eine Metaebene zu begeben. Um über Ja-Nein-Vielleicht nachdenken zu können, bedarf es der Kompetenz des ethischen Reflektierens, des ethischen Nachdenkens. Dort gilt es sich ein Stück weit vom eigenen Alltagswissen zu distanzieren und Antwortmöglichkeiten in Ruhe durchzudenken. Zu diesem gemeinsamen Nachdenken will der Sozialstammtisch am 5. April einladen. Ulrike Swoboda und Hildegard Anegg werden versuchen theologische, philosophische und ethische Gesichtspunkte des Nachdenkens über die Unverfügbarkeit des Lebens am Ende und am Beginn des Lebens für das gemeinsame Gespräch vorzubereiten.

Referentinnen: 

  • Mag.a Ulrike Swoboda, Leiterin der evangelischen Krankenhaus - und Gefängnisseelsorge in Innsbruck und Umgebung
  • MMag.a Dr.in Hildegard Anegg, Abteilungsleiterin für die Krankenhaus - und Telefonseelsorge im Seelsorgeamt der Diözese Innsbruck. Für die evangelische Krankenhausseelsorge in Innsbruck

Weitere Termine: Dienstag, 07. Juni und 13. September 2022

Datum:
Dienstag, 05. April 2022 , 19:30-21:00 Uhr

Ort:
Haus der Begegnung, Rennweg 12, 6020 Innsbruck

Kontakt:
Mag. Pia Netzer, BA

Beitrag:
freiwillige Spende

Veranstalter:
Haus der Begegnung Bildungshaus der Diözese Innsbruck

Mitveranstalter:
Gemeinsam mit der Caritas der Diözese Innsbruck, dem Evangelischen Bildungswerk, dem Studiengang „Soziale Arbeit“ des MCI und dem Freundeskreis der KAB