Konflikte verstehen - Frieden stiften

Schwierige Situationen durch Conflict Mapping verändern

Conflict Mapping hilft Ihnen, Konflikte wirklich nachhaltig zu verwandeln.
" Wer sind die Beteiligten? Wer sind die Betroffenen? Welche Rolle spielen Ideen, Gefühle und Instinkte im Konfliktgeschehen? Was brauchen die Beteiligten in Familie, Gemeinschaft oder Gesellschaft? Welchen Vorstellungen von "Frieden" wollen Sie gerecht werden?
" In unserem Sommerkurs lernen Sie die Methode des ECM intensiv kennen und wenden sie praktisch an.
Damit verbessern Sie Ihre Friedens- und Konfliktarbeit in der persönlichen und beruflichen Praxis und gestalten tragfähige Veränderungsprozesse. 

Der Kurs bietet Ihnen das differenzierte und gründliche Analyse-Instrumentarium des Elicitive Conflict Mapping (ECM), das am UNESCO Chair for Peace Studies in Innsbruck entwickelt wurde. Es eignet sich sowohl für persönliche und berufliche Konfliktsituationen aber auch für ein besseres Verständnis von gesellschaftlichen und zwischenstaatlichen Friedens- und Versöhnungsprozessen. Aus dem Verstehen des Konflikthintergrunds wachsen Selbstvertrauen, Handlungsfähigkeit und Verantwortlichkeit in Konflikten. Menschen, die andere in Konflikten führen, beraten und begleiten, gewinnen in diesen Sommertagen Sicherheit und Klarheit in herausfordernden Situationen.

Referentin: Dr.in Josefina ECHAVARRIA ALVAREZ, Mitarbeiterin am Arbeitsbereich Peace Studies, Universität Innsbruck
Leitung: Dr.in Elisabeth ANKER, Leiterin Haus der Begegnung 

Termin: Montag, 17. Juli bis Freitag, 21. Juli 2017, täglich von 9 - 16 Uhr

 

Datum:
Von Montag, 17. Juli, 09:00 Uhr
bis Freitag, 21. Juli, 16:00 Uhr

Ort:
INNSBRUCK

Kontakt:
Elisabeth ANKER

Beitrag:
385,00 Euro (inklusive Mittagessen)

Anmeldung bis:
Montag, 3. Juli 2017 (begrenzte TeilnehmerInnenzahl)

Veranstalter:
Haus der Begegnung Bildungshaus der Diözese Innsbruck

Mitveranstalter:
Gemeinsam mit dem UNESCO Chair for Peace Studies der Universität Innsbruck.

Anmelde-E-Mail:
hdb.kurse@dibk.at

Zielgruppen / Vorraussetzung:

Führungskräfte, BegleiterInnen von Menschen in Konfliktsituationen, BeraterInnen und TherapeutInnen, SeelsorgerInnen, LehrerInnen, OrganisationsberaterInnen sowie BetriebsrätInnen und Interessierte

Anmerkungen:

Als Fortbildung für Lebens- und SozialberaterInnen im Rahmen der jährlich 16-stündigen Weiterbildungsverpflichtung anerkannt und von der Berufsgruppe LSB der Wirtschaftskammer Tirol empfohlen.